(M)eine Gebrauchsanweisung fürs MenschSein


 

Im August 2015 bewegte mich das turbulente und bewegende Treiben auf der Welt dazu, mich mit meinen zu dem Zeitpunkt sehr intensiv aufkommenden Gefühlen der Unruhe und einer Art von Hilflosigkeit, Ohnmacht und Angst auseinanderzusetzen. Das Ganze wurde begleitet von einer gewissen Ratlosigkeit, dass die Menschen scheinbar alles tun, um Ihre Wünsche nach Frieden, Glück, Sicherheit, Wohlstand und Liebe zu erfüllen, was oberflächlich und scheinbar zu funktionieren mag, aber bei einem halbwegs offenem Blick, das genaue Gegenteil zum Vorschein kommt:

 

Im eigenen Leben, in der Beziehung mit seinen Mitmenschen, im nahen Umfeld und weltweit, den Tieren, der Natur und der Welt. Und wir machen und machen, raufen uns zusammen, jammern, regen uns auf, suchen die Schuld bei den anderen, versuchen zu helfen, zu bewegen, Dinge und Menschen zu verändern, was zeitweise auch funktioniert, aber nicht nachhaltig.


Je mehr ich mich als Schauspieler mit dem Menschsein beschäftige, umso mehr komme ich zu dem Schluss, dass wir nur scheinbar etwas verändern, wenn unser Fokus im Außen, bei den anderen liegt. Und es wird sich nichts wirklich verändern, wenn wir nicht innehalten und uns bewusst Zeit und Raum nehmen, uns vom Außen abwenden und nach Innen gehen und zu erkennen, was für ein turbulentes und bewegendes Treiben eigentlich in uns herrscht.


Ich behaupte, dass der Krieg im Außen – auf welcher Ebene auch immer - nur ein Spiegel unseres eigenen Krieges mit uns selbst in unserem Innern ist.


Nach Innen zu gehen erfordert Mut, Ehrlichkeit und vor allem Bewusstsein für sich selbst als Mensch. Bewusstsein ist der erste Schritt zur Veränderung.


Wenn Ihr den Mut habt mir in den Kaninchenbau zu folgen...

 

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